Resource Manager

Resource Manager: strukturierte Inhalte zentral verwalten

Mit dem Resource Manager verwalten Sie wiederkehrende, gleichartig aufgebaute Inhalte an einer zentralen Stelle. Typische Einsatzbereiche sind Referenzen, Teammitglieder, Standorte, Leistungen, Produkte, Ansprechpartner oder andere Verzeichnisse. Statt jede Information direkt auf einer einzelnen Webseite einzutragen, legen Sie zuerst die gemeinsame Struktur fest und erfassen danach beliebig viele Inhalte nach diesem Schema.

Eine Resource besteht im Keimeno Backend aus zwei Ebenen:

  • Resource-Typ: Er definiert Felder, zusätzliche Datentabellen, HTML-Templates und die verfügbaren Widgets.
  • Resource-Inhalt: Er ist ein konkreter Eintrag des Typs, zum Beispiel eine bestimmte Niederlassung oder ein einzelnes Teammitglied.

Diese Trennung sorgt für einheitliche Eingabemasken, konsistente Ausgaben und eine einfache Pflege auch bei größeren Datenbeständen.

Resource Manager öffnen

Öffnen Sie im Backend den Resource Manager. Die Startansicht zeigt die eingerichteten Resource-Typen. Über Alle anzeigen gelangen Sie zurück zur vollständigen Übersicht. Die globale Suche des Backends kann Resource-Typen anhand ihres Namens finden, sofern Ihr Benutzerkonto Zugriff auf das Modul besitzt.

Welche Bereiche und Schaltflächen sichtbar sind, hängt von Ihrer Benutzerrolle, den zugewiesenen Rechten und der Systemkonfiguration ab.

Neuen Resource-Typ anlegen

  1. Klicken Sie in der Resource-Übersicht auf die Schaltfläche mit dem Pluszeichen.
  2. Tragen Sie einen eindeutigen und verständlichen Titel ein, beispielsweise Team, Standorte oder Referenzen.
  3. Speichern Sie den neuen Resource-Typ.
  4. Öffnen Sie ihn anschließend zur Konfiguration.

Beim Anlegen richtet Keimeno die technische Grundstruktur ein. Dazu gehören auch die Verknüpfung für die Detailausgabe und die notwendigen Zuordnungen für die Benutzergruppen. Danach definieren Sie die fachlichen Felder und die Darstellung.

Die Konfiguration eines Resource-Typs

Die Bearbeitungsansicht ist in die Bereiche Variables, Datasets, HTML Templates und Widgets unterteilt.

Variables: Felder des Haupteintrags

Unter Variables legen Sie die Felder fest, die bei jedem Resource-Inhalt direkt im Tab Inhalt erscheinen. Ein Feld besitzt insbesondere eine sichtbare Beschreibung, einen technisch erzeugten Feldnamen, einen Feldtyp, eine Sortierreihenfolge und eine Breite für das Eingabeformular.

Der Feldname wird beim Anlegen automatisch aus der Beschreibung gebildet. Wählen Sie die Bezeichnung deshalb sorgfältig. Bei vorhandenen Feldern ist der technische Name im Editor nicht frei änderbar, weil Ausgabetemplates und gespeicherte Inhalte darauf verweisen können.

Der aktuelle Editor unterstützt je nach Konfiguration unter anderem folgende Eingabearten:

  • einzeilige und mehrzeilige Texte sowie HTML- beziehungsweise Rich-Text-Inhalte,
  • Auswahllisten, Checkboxen und Umschalter,
  • Zahlen- beziehungsweise Bereichsfelder und Datumsfelder,
  • Links, Bilder und Dateien,
  • Quelltext- und Blog-Inhalte,
  • Verknüpfungen zu Einträgen eines anderen Resource-Typs.

Bei Bildern und Dateien stehen die dafür vorgesehenen Medienfunktionen zur Verfügung. Verknüpfungsfelder benötigen einen vorhandenen Ziel-Resource-Typ. Wurde dieser inzwischen gelöscht, weist das Backend auf die fehlende Verknüpfung hin.

Mit der GUI-Option bestimmen Sie, wie breit ein Feld im Eingabeformular dargestellt wird. Über die Sortiernummer legen Sie die Reihenfolge der Felder fest.

Datasets: wiederholbare Datensätze

Datasets sind zusätzliche, wiederholbare Datensätze innerhalb eines Resource-Inhalts. Ein Standort kann beispielsweise mehrere Öffnungszeiten, ein Produkt mehrere Varianten oder ein Ansprechpartner mehrere Kontaktwege besitzen.

  1. Öffnen Sie den Bereich Datasets.
  2. Wählen Sie eine vorhandene Datentabelle oder legen Sie über das Pluszeichen eine neue Tabelle an.
  3. Vergeben Sie einen verständlichen Tabellennamen.
  4. Legen Sie anschließend die benötigten Dataset-Variablen an.

Dataset-Felder besitzen ebenfalls Beschreibung, technischen Namen, Feldtyp, Reihenfolge und Darstellungsoptionen. Ohne Dataset-Variablen können in der betreffenden Tabelle keine Datensätze erfasst werden.

Beim späteren Bearbeiten eines Resource-Inhalts können Datensätze hinzugefügt, bearbeitet, gelöscht und per Drag-and-drop sortiert werden. Einige Textwerte lassen sich direkt in der Tabellenansicht bearbeiten. Für Datentabellen ist außerdem ein CSV-Import vorhanden. Die hochgeladene CSV-Datei muss mit Semikolon getrennt sein; vor dem Import ordnen Sie die CSV-Spalten den vorhandenen Dataset-Feldern zu.

Bei mehreren freigeschalteten Sprachen können Dataset-Daten aus einer anderen Sprache übernommen werden. Kontrollieren Sie den übernommenen Datenbestand anschließend in der Zielsprache.

HTML Templates: Darstellung im Frontend

Unter HTML Templates bestimmen Sie, wie Resource-Inhalte im Frontend ausgegeben werden. Sie können mehrere Templates anlegen, eines davon als Standard markieren und jedem Template eine Detailseite zuordnen.

Der integrierte Template-Editor bietet eine Variablenhilfe, einen Template Builder und Template-Backups. Die Vorlage kann auf die Felder des Resource-Inhalts, die zugehörigen Datasets und die kompilierten Resource-Widgets zugreifen. Für Bilder stehen zusätzlich Werte für Alternativtext und Abmessungen zur Verfügung. Verknüpfte Resources können mit ihren eigenen Daten in der Ausgabe verarbeitet werden.

Wichtig: Änderungen an einem HTML-Template können alle Inhalte betreffen, die dieses Template verwenden. Erstellen Sie vor größeren Anpassungen ein Backup und prüfen Sie das Ergebnis zunächst in der Vorschau.

Widgets einem Resource-Typ zuordnen

Im Bereich Widgets legen Sie fest, welche bereits im System vorhandenen Widgets innerhalb der Inhalte dieses Resource-Typs verwendet werden dürfen.

  1. Wählen Sie ein verfügbares Widget aus.
  2. Klicken Sie auf Zuordnen.
  3. Wiederholen Sie dies für alle benötigten Widgets.

Die Auswahlliste zeigt nur Widgets, die dem Resource-Typ noch nicht zugeordnet sind. Eine Zuordnung kann wieder entfernt werden. Ist ein verknüpftes Widget nicht mehr im System vorhanden, zeigt Keimeno einen entsprechenden Hinweis.

Resource-Inhalte anlegen und pflegen

Öffnen Sie einen Resource-Typ und wechseln Sie zu dessen Inhalten. Die Übersicht zeigt unter anderem Bezeichnung, ID, zuständige Person, Veröffentlichungsstatus, Sichtbarkeitszeitraum, Erstellungs- und Änderungsdatum, Frontend-Vorschau sowie vorhandene Datentabellen.

Über die Filterleiste können Sie:

  • nach Titel oder Bezeichnung suchen,
  • nach der zugeordneten Person filtern,
  • die Anzahl der angezeigten Einträge wählen,
  • auf- oder absteigend sortieren,
  • nach manueller Reihenfolge, Bezeichnung, Erstellungsdatum oder letzter Änderung ordnen.

Wenn die Ergebnisliste nur eine Seite umfasst, können Einträge über den Griff am Zeilenanfang per Drag-and-drop manuell sortiert werden.

Neuen Inhalt erstellen

  1. Klicken Sie auf Neuer Inhalt.
  2. Tragen Sie das verpflichtende Backend Label ein. Es dient der internen Zuordnung und erscheint in der Verwaltungsübersicht.
  3. Füllen Sie die zuvor unter Variables definierten Felder aus.
  4. Speichern Sie den Inhalt.

Neben dem normalen Speichern stehen außerhalb einer Modaldarstellung auch Speichern und neu sowie Speichern und schließen zur Verfügung. Nach dem ersten Speichern werden die zusätzlichen Tabs für Datasets, Meta, Settings, Widgets und Berechtigungen vollständig nutzbar.

Tabs eines Resource-Inhalts

Inhalt

Hier bearbeiten Sie das Backend Label und alle Hauptfelder des Eintrags. Die konkrete Eingabemaske richtet sich vollständig nach der Definition des Resource-Typs. Je nach eingerichteten KI-Funktionen kann im Editor zusätzlich ein KI-Menü angeboten werden.

Widgets

Dieser Tab erscheint bei gespeicherten Inhalten. Hier können Sie beliebig viele Instanzen der Widgets hinzufügen, die zuvor dem Resource-Typ zugeordnet wurden. Aktivieren Sie die gewünschten Widgets und wählen Sie Ausgewählte hinzufügen.

Jede Instanz lässt sich in einem Vollbilddialog bearbeiten und wieder entfernen. Sofern die entsprechende Datenbankerweiterung aktiv ist, können Widget-Instanzen per Drag-and-drop sortiert werden. Die Funktion Beschreibung aktualisieren gleicht die angezeigten Widget-Beschreibungen mit den aktuellen Widget-Daten ab.

Datasets

Hier pflegen Sie die wiederholbaren Datensätze des Eintrags. Bei mehreren Datentabellen wählen Sie zunächst die gewünschte Tabelle aus. Danach können Sie Datensätze anlegen, bearbeiten, importieren, löschen und sortieren. Die Überschrift jeder Datentabelle lässt sich im Tab Settings für den jeweiligen Inhalt anpassen.

Meta

Der Tab Meta enthält sprachabhängige Felder für Meta-Titel, Meta-Keywords und Meta-Beschreibung. Formulieren Sie einen präzisen Titel und eine verständliche Beschreibung des konkreten Eintrags. Vermeiden Sie identische Angaben für viele verschiedene Inhalte.

Settings

Unter Settings verwalten Sie die technischen und redaktionellen Einstellungen:

  • Permalink: Der eindeutige URL-Bestandteil des Eintrags; die Ausgabe verwendet die Endung .html.
  • Sichtbar von / bis: Optionaler Zeitraum, in dem der Inhalt im Frontend verfügbar sein soll.
  • Creator: Zuordnung zu einer im System vorhandenen Person beziehungsweise einem Mitarbeiter.
  • Template: Auswahl des HTML-Templates für die Ausgabe.
  • Datenbank-Überschriften: Individuelle Bezeichnungen für die eingebundenen Datentabellen.

Vergeben Sie einen kurzen, eindeutigen Permalink ohne unnötige Sonderzeichen. Prüfen Sie vor einer Änderung bestehender URLs, ob diese bereits extern verlinkt oder von Suchmaschinen erfasst wurden.

SEO

Der SEO-Bereich bietet eine Analyse über die im System eingebundene SEO-/KI-Funktion. Die Verfügbarkeit hängt von der Keimeno-Konfiguration und den eingerichteten Diensten ab. Eine Analyse ersetzt nicht die redaktionelle Prüfung von Inhalt, Seitentitel, Beschreibung und Frontend-Ausgabe.

Permissions

Benutzer mit administrativer Berechtigung können Gruppen Rollen zuweisen. Die ausgewählte Rolle bestimmt, ob eine Gruppe den Inhalt lesen, bearbeiten oder administrieren darf. Die Administratorgruppe bleibt als Administrator festgelegt.

Prüfen Sie die Rechte unmittelbar nach dem Anlegen eines Resource-Typs und vor der Übergabe an weitere Redakteure. Gewähren Sie nur die Berechtigungen, die für die jeweilige Aufgabe tatsächlich benötigt werden.

Veröffentlichen, deaktivieren und Vorschau

Die Inhaltsübersicht kennzeichnet jeden Eintrag als Veröffentlicht oder Deaktiviert. Die verfügbaren Aktionssymbole richten sich nach Ihren Rechten. Ein deaktivierter Inhalt kann über einen geschützten Vorschau-Link geprüft werden, sofern eine Frontend-Verknüpfung vorhanden ist.

Ein Eintrag besitzt nur dann einen nutzbaren Frontend-Link, wenn die Detailseite und das Ausgabetemplate korrekt eingerichtet sind. Die Anzeige Kein Permalink weist auf eine noch unvollständige Frontend-Zuordnung hin.

Mehrsprachige Inhalte und Übersetzung

Resource-Inhalte werden sprachbezogen gespeichert. Wechseln Sie beim Bearbeiten gezielt in die gewünschte Sprache und prüfen Sie Hauptfelder, Meta-Angaben, Datasets und Widgets.

Über Übersetzen können Inhalte eines Resource-Typs von einer Ausgangs- in eine andere freigeschaltete Sprache übertragen werden. Ausgangs- und Zielsprache müssen verschieden sein. Die Funktion verwendet den im System eingerichteten Übersetzungs- beziehungsweise KI-Dienst und ist daher nur verfügbar, wenn dieser Dienst konfiguriert ist.

Kontrollieren Sie automatisch erzeugte Übersetzungen immer fachlich. Eigennamen, Links, Maßeinheiten, strukturierte Werte und HTML-Inhalte benötigen besondere Aufmerksamkeit.

CSV-Import von Resource-Inhalten

Über Importieren können Sie eine semikolongetrennte CSV-Datei hochladen. Nach dem Upload ordnen Sie eine CSV-Spalte dem Backend Label und die übrigen Spalten den vorhandenen Resource-Feldern zu. Nicht benötigte Spalten können vom Import ausgeschlossen werden. Eine Option zur UTF-8-Verarbeitung ist vorhanden.

Empfohlener Ablauf:

  1. Testen Sie den Import zunächst mit wenigen Zeilen.
  2. Prüfen Sie Trennzeichen, Zeichencodierung und Spaltenüberschriften.
  3. Ordnen Sie jede Spalte sorgfältig dem richtigen Feld zu.
  4. Kontrollieren Sie die importierten Inhalte, Medien, Verknüpfungen und Permalinks.
  5. Importieren Sie erst danach den vollständigen Datenbestand.

Resource-Typ kopieren

In der Übersicht kann ein Resource-Typ geklont werden. Dabei wird seine Struktur einschließlich Variablen, Datentabellen und weiterer Konfigurationen als Grundlage für einen neuen Typ verwendet. Vergeben Sie einen neuen, eindeutigen Titel und kontrollieren Sie anschließend insbesondere Felder, Templates, Detailseite, Widgets und Berechtigungen.

Das Klonen eines Resource-Typs ist nicht mit dem Kopieren aller darin gepflegten Inhalte gleichzusetzen. Prüfen Sie daher den neuen Typ vor der redaktionellen Nutzung.

Resource im Seitenbaum verknüpfen

Im Websitemanager steht im Tab Link der Linktyp Resource zur Verfügung. Damit kann ein Eintrag des Seitenbaums auf Resource-Inhalte verweisen.

  1. Öffnen Sie die gewünschte Seite im Websitemanager.
  2. Wechseln Sie in den Tab Link.
  3. Wählen Sie als Linktyp Resource.
  4. Wählen Sie den Resource-Typ.
  5. Wählen Sie anschließend entweder einen konkreten Resource-Inhalt oder die Option für alle Inhalte.
  6. Speichern Sie die Verknüpfung.

Zusätzlich können Link-Attribute und CSS-Klassen hinterlegt werden. Verwenden Sie dort nur Werte, die für das eingesetzte Frontend-Template vorgesehen sind.

Detailseiten und Frontend-Ausgabe

Für die Einzelansicht verwendet Keimeno das Content-Plugin Resource Detail Page. Einer Detailseite wird dabei genau ein Resource-Typ zugeordnet. Das gewählte HTML-Template rendert den aktuellen Eintrag, seine Datasets und gegebenenfalls seine Widgets.

Wenn eine Resource keine funktionierende Detailansicht besitzt, prüfen Sie:

  • ob der Detailseite der richtige Resource-Typ zugeordnet ist,
  • ob ein HTML-Template als Standard ausgewählt wurde,
  • ob dem Template eine passende Detailseite zugewiesen ist,
  • ob der Inhalt einen eindeutigen Permalink besitzt,
  • ob der Inhalt veröffentlicht und innerhalb seines Sichtbarkeitszeitraums liegt,
  • ob der Benutzer beziehungsweise die Gruppe die notwendigen Rechte besitzt.

Sicherer redaktioneller Workflow

  1. Planen Sie zunächst, welche Informationen als Hauptfelder und welche als wiederholbare Datasets benötigt werden.
  2. Legen Sie den Resource-Typ, seine Variablen und gegebenenfalls Datentabellen an.
  3. Erstellen und testen Sie das HTML-Template sowie die Detailseite.
  4. Ordnen Sie nur die tatsächlich benötigten Widgets zu.
  5. Prüfen Sie Rollen und Gruppenrechte.
  6. Erfassen Sie einen Testinhalt vollständig, einschließlich Meta, Settings, Datasets und Widgets.
  7. Kontrollieren Sie Desktop- und Mobilansicht über die Vorschau.
  8. Veröffentlichen Sie den Testinhalt und legen Sie erst danach weitere Einträge oder einen größeren Import an.

Typische Fehler und Lösungen

Der Eintrag besitzt keinen Frontend-Link

Prüfen Sie Permalink, ausgewähltes HTML-Template und zugeordnete Detailseite. Ohne vollständige Detailseitenkonfiguration kann Keimeno keinen Frontend-Link erzeugen.

Der Inhalt erscheint nicht im Frontend

Kontrollieren Sie Veröffentlichungsstatus, Sichtbar-von-/bis-Datum, Sprache, Rechte und die Zuordnung des Resource-Typs zur Detailseite.

Ein Dataset kann nicht befüllt werden

Die gewählte Datentabelle benötigt mindestens eine Dataset-Variable. Legen Sie zuerst die benötigten Spalten in der Struktur des Resource-Typs an.

Ein Widget fehlt oder lässt sich nicht hinzufügen

Das Widget muss im System vorhanden und dem Resource-Typ zugeordnet sein. Eine rote Fehlermeldung mit einer Widget-ID weist auf eine veraltete Verknüpfung hin.

Eine Resource-Verknüpfung ist ungültig

Prüfen Sie, ob der verknüpfte Resource-Typ und der ausgewählte Inhalt noch existieren. Nach dem Löschen eines Zieltyps muss das betreffende Verknüpfungsfeld neu konfiguriert werden.

Der CSV-Import liefert falsche Inhalte

Kontrollieren Sie das Semikolon als Trennzeichen, die Zeichencodierung und die Zuordnung der CSV-Spalten. Wiederholen Sie einen Import nicht ungeprüft, da sonst doppelte Inhalte entstehen können.

Hinweise zum Löschen

Das Löschen eines einzelnen Inhalts kann zugehörige Datasets, Dateien, Bilder, Widget-Instanzen und Frontend-Verknüpfungen betreffen. Das Löschen eines vollständigen Resource-Typs hat deutlich größere Auswirkungen auf Templates, Detailseiten, Verknüpfungsfelder und sämtliche zugehörigen Inhalte.

Die Funktion zum Löschen aller Resources einschließlich ihrer Inhalte ist ausschließlich für administrative Sonderfälle vorgesehen. Prüfen Sie vor jeder umfangreichen Löschung die genaue Auswahl und stellen Sie sicher, dass eine aktuelle Datensicherung vorhanden ist.